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Alle Jahre wieder am Bettags Wochenende gehen die Turnerfrauen auf Reisen. Am Morgen um 8 Uhr versammelten wir uns auf dem Alten Postplatz. Mit Postauto und Zug fuhren wir nach Arth-Goldau. Diesmal waren es nicht unsere Reiseleiterinnen, welche die Zwischenverpflegung organisierten, sondern eine uns unbekannte Sängergruppe, welche mit uns das Zugsabteil teilte. Sie schenkten uns ihre überzähligen Gipfeli, im Austausch mit einigen Appenzellerschöttli. Von Arth-Goldau wanderten wir durch Wald und Feld zum bekannten Naturparadies mit dem romantischen Goldseeli. Weiter über Rietgebiet marschierten wir Richtung Lauerz. Im Restaurant Bauernhof durften wir ein feines Mittagessen geniessen. Dann fuhren wir per Postauto nach Rickenbach-Schwyz. Mit der Seilbahn gondelten wir hinauf zur Rothenfluh, in der Mythenregion. Zum Glück lichtete sich der Nebel langsam, sodass wir oben die schöne Aussicht geniessen konnten. Innert etwa einer halben Stunde erreichten wir die Skihütte Holzegg, wo unsere Unterkunft bestellt war. Sieben Kolleginnen wagten von dort den Aufstieg zum grossen Mythen. Kurve um Kurve kamen wir dem Gipfel näher. Und oben war die Aussicht hammermässig. Es gab auch einen Gipfelappenzeller! Auch der Rückweg war super. Die glorreichen Sieben waren aber froh, als sie wieder unten waren. Die Zurückgebliebenen gönnten sich dafür ein feines Dessert und einen Spaziergang zum Gasthaus Holzegg, um die Zeit zu überbrücken. Wieder im Berghaus zurück genossen sie den schönen Septemberabend mit der tollen Aussicht in die Bergregion um Schwyz und den Vierwaldstättersee, bis die Kolleginnen vom Bergausflug zurückkamen. Mit einem feinen Nachtessen und gemütlichen Spielen liessen wir den Abend ausklingen. Der erste Blick am Sonntagmorgen bestätigte uns, dass das Wetter traumhaft würde. Noch vor dem Frühstück machten wir uns auf die Socken zur Anhöhe, um den wunderbaren Sonnenaufgang zu beobachten. Um etwa neun Uhr begaben wir uns zur Bergstation der Brunni Bahn, um uns ins Tal führen zu lassen. Wir wanderten bei herrlichem Sonnenschein mit angenehm kühler Brise durch das ganze Alpthal. Zur Mittagsrast kehrten wir im Gasthaus Tändli in Trachslau ein. In Einsiedeln angekommen, wanderten wir am Bahnhof vorbei Richtung Sprungschanzen und waren ganz überrascht, als wir erfuhren, dass wir dort hochfahren durften. Der Sessellift-Kassier erwartete uns bereits. Oben, auf dem grössten Sprungturm, befindet sich ein Restaurant mit Weitblick. Die Aussicht über Einsiedeln mit dem Kloster, dem Sihlsee und der Bergkulisse war überwältigend. Hier durften wir noch einen Drink geniessen, offeriert von unserem Hugo. Gegen fünf Uhr begaben wir uns wieder auf den Boden, beziehungsweise zum Bahnhof zurück, um mit Zug und Postauto nach Hause zu fahren. Ein herzliches Dankeschön gebührt den beiden Organisatorinnen Bea und Marlis. Es war super!

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